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Marienschüler pilgern von Berlin nach Bad Wilsnack


1. Tag  Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns am Sonntag nach der Messe in St. Christophorus auf den Weg nach Bad Wilsnack. Trotz großer Hitze haben wir die ersten 45 km gut hinter uns gebracht. Nach Flatow und Fehrbellin werden wir heute Abend in Vichel übernachten.



2. Tag  Heute Morgen, um 8.00 Uhr, wurden wir fröhlich aus den Betten geworfen. Dann hatten wir beim Frühstück die große Auswahl zwischen Wurst und Käse. Es gab geteilte Meinungen zum gestrigen Lauf. 16 Kilometer sind nicht für jeden etwas. Wir haben uns sehr beeilt, denn es war Regen angesagt. Um 18.00 Uhr haben wir gegrillt, es war sehr lecker. Für jeden war etwas Passendes dabei. Der versprochene Regen hat dann auch nicht auf sich warten lassen. Außerdem haben wir in Vichel einen süßen Hund kennengelernt.

Janina Drache/Anna Helmes



3. Tag  Heute war ein sehr schöner Tag. Es ging zwar mit einem regnerischen Morgen los, aber im Laufe des Tages wurde es besser. Heute war ein Ruhetag, wir konnten zwischen Schwimmen, Einkaufen oder Chillen entscheiden. Ich habe mich für das Chillen entschieden. Zwischendurch habe ich auch gelesen und Sudoku gespielt. Einige haben sich um ihre Zelte gekümmert, um sie trocken zu bekommen, damit sie wieder schön und zufrieden schlafen können. Zum Abendbrot gab es die mit Liebe gemachte Kartoffelsuppe, die hat natürlich allen geschmeckt. Nun ist es schon spät geworden, Zeit, um schlafen zu gehen.

Aáron 8c







4. Tag  Der heutige Tag begann mit ein wenig Stress. Die Zelte wurden im Regen zusammengepackt und so ging es ca. eine halbe Stunde später los. Am Anfang des Weges liefen wir neben Feldern leider auf größeren Straßen nach Berlin. In der kleinen Kirche haben wir einige Lieder aus unserem Pilgerheft gesungen und eine Pause gemacht. Nach einem weiteren Stück Weg machten wir an einer Bushaltestelle in Barenthin Halt. Bei unserer Pause besorgte uns ein hilfsbereiter Mann nach aufwendiger Suche und einer Fahrradfahrt einen Stempel.

Da wir eine neue Unterkunft ausprobieren wollten, mussten wir uns noch 4 km weiter quälen. Nun sind wir nach einem anstrengenden Tag in unserem neuen Heim und bereiten unser Abendessen, Chili con carne und freuen uns auf eine schöne Nacht in Betten, weil es eventuell regnen soll. Es ist hier reiner Luxus.

Luise Danner (9 Gc)

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