Überschrift der Mariensachule
>>Startseite >> Fachbereiche >>  Kunst >> Projekte

Projekte


Museumstag – die 7Gc entdeckt die alten Meister


Fasziniert waren die Schülerinnen und Schüler bereits, als sie das Gebäude von außen sahen. Die Nationalgalerie, der „Tempel“ der Kunst des 19. Jahrhunderts, ist einfach nur beeindruckend; darüber war sich die Gruppe einig.

Ausgerüstet mit Zeichenutensilien ging es dann in die Säle. Vor ausgewählten Arbeiten, unter anderem von Menzel, Monet, Friedrich und Böcklin tauschten die Schülerinnen und Schüler ihre Beobachtungen aus. Hoch konzentriert zeichneten sie dann vor den Originalen, was in dieser Intensität nur an einem solchen Museumstag möglich ist.

Viele hätten den Besuch gern verlängert. Oder sie wären bereitwillig noch einmal zurückgekommen - aber dann bitte mit Übernachtung!

Schülerkommentare


Besonders gut hat mir das Abzeichnen gefallen. (Celina)

Wir haben die Bilder sehr genau angeschaut, z. B. das Denkmal für den 8jährigen Alexander von der Mark von Schadow. (Jolina, Leon R.)

Ich fand das Museum schön und edel wegen dem Marmor und den roten Teppichen. (Larissa)

Mich hat das Bild „Die Toteninsel“ sehr nachdenklich gemacht, da ich die Trauer und Einsamkeit fühlen konnte. (Melina)

Jeder hat gut mitgemacht und sich gut benommen. (Valena)

Es war zu wenig Zeit. (alle)

Mir hat gefallen, wie wir die Statue von Luise und Friederike nachgestellt haben. (Emily)

Die Klasse war schön leise. Mein bestes Bild war „Die Abtei im Eichswald“. (Nele)







Gewonnen - eine Reise nach Amsterdam für 25 Schüler!




500 Jahre Luther. Das nahm die Deutsche Bahn zum Anlass, einen Gestaltungswettbewerb auzuloben. Gefragt war ein Entwurf für die Bemalung einer Lokomotive zum Thema 500 Jahre Reformation. Die Lokomotive mit dem Siegerentwurf wird ein Jahr lang durch Deutschland fahren.

Der Wettbewerb war deutschlandweit ausgeschrieben, und es wurden 260 Vorschläge eingereicht. Groß war dann auch die Überraschung, als Stefanie Chamier aus der 11 b einen Brief von der Deutschen Bahn bekam. Inhalt: Sie hat den zweiten von insgesamt zwei Preisen gewonnen! Nicht nur sie, sondern weitere 24 Schülerinnen und Schüler freuen sich darüber. Sie fahren im Sommer gemeinsam nach Amsterdam!

Herzlichen Glückwunsch und eine schöne Reise!

https://draufabfahren.de/db-welt/dein-zug-zur-reformation-die-sieger




Erster Preis beim Fotowettbewerb


Lukas Spryngacz und Elias Kirstein haben im Fotowettbewerb 'Young Arts Neukölln' den ersten Preis in den Kategorien Einzelbild und Serie gewonnen. Die ausgezeichneten Arbeiten sind im Foyer der Schule ausgestellt.

Das Urteil der Jury:

"Sehr dichte, fotografisch gekonnte und abwechselungsreich inszenierte sw-Fotografien, sowohl bei der Serie zu dem Thema 'Abgetaucht' als auch bei den Einzelbildern zu den Themen 'So fern und doch so nah' und 'The show must go on'".







Erste Messe am neuen Altar


Mit einer feierlichen Messe ist der neue Altar in der Friedhofskapelle der St. Hedwig Gemeinde seiner Bestimmung übergeben worden. Pfarrer Marra zelebrierte in der gut besuchten Kapelle. Dabei deckte er gemeinsam mit Mike Küchler, der das Konzept entwickelt hatte, den neuen Altar ein.

Claudia Apenou verschönerte die Feier mit ihrer wunderbaren Stimme, begleitet von Scharrie Achas am Klavier.

 























































Einladung zum Gottesdienst


Wir laden ganz herzlich ein am 08.07.2016 um 16 Uhr in der Kapelle auf dem Katholischen Domfriedhof St. Hedwig zum Gottesdienst.

Hier gibt es die Einladung auch als PDF-Dokument zum Ausdrucken.



Altar für die Friedhofskapelle der St. Hedwig Gemeinde – Siegerentwurf von Mike Küchler wird gebaut


Im vergangenen Semester hatten angehende Abiturienten im Rahmen eines Kunstkurses bei Herrn Göbel Entwürfe für einen Altar in der Friedhofskapelle der St. Hedwig Gemeinde in Reinickendorf erarbeitet. In einer ersten Sitzung der Kunstkommission des Erzbistums Berlin wurden die entstandenen Modelle vorgestellt. Der Entwurf von Mike Küchler wurde als Favorit ausgewählt.

In einer weiteren Sitzung wurden kürzlich verschiedene Farb- und Materialfassungen dieses Siegerentwurfes diskutiert. Man entschied sich einstimmig für eine antrazithfarbene Fassung mit blattvergoldetem Mittelteil.

Der Auftrag zum Bau ist nun offiziell von der Gemeinde St. Hedwig an die Marienschule ergangen. Unter der handwerklichen Leitung von Herrn Birkner wird der Altar ab Herbst gebaut und dann voraussichtlich im Frühjahr an die Gemeinde übergeben.

St.Hedwigs-Kircheder AltarMike Küchler


Entwürfe für einen Altar


Die St. Hedwig Gemeinde wünscht sich für die Kapelle ihres Friedhofs an der Ollenhauer Straße eine neuen freistehenden Altar. Die derzeitige Lösung ist ein dauerndes Provisorium: vor dem Hochaltar des neuromanischen Baus steht ein primitiver Holztisch, der zum Altar umfunktioniert wurde.

Der Grundkurs des dritten Semesters bei Herrn Göbel sagte zu, sich in die Thematik einzuarbeiten und eigene Entwürfe zu entwickeln. Es folgte eine intensive Recherche zu Liturgiegeschichte der katholischen Kirche und zur historischen Funktion des Altars. Zudem wurden bereits verwirklichte Altäre, zumeist der Moderne, kritisch begutachtet. Diese theoretische Annäherung mündete dann in die Konzeption eigener Entwürfe, die mittels maßstabsgerechter Zeichnungen und Modellen visualisiert wurden.

Eine Auswahl der Arbeiten ist hier zu sehen. Nun liegt es in den Händen der Entscheidungsgremien, ob ein Entwurf ausgewählt und realisiert wird. Alle Beteiligten würden sich sehr darüber freuen!

Altar Altar

  Altar
Emily Groth                                                                                          Constantin Meyfarth
Altar  Altar
Michelle Arndt                                                                                        Kim Kollenda
Altar  Altar
Vincent Hoffmann                                                                                  Mike Küchler




1. Platz im Fotowettbewerb


In einem Fotowettbewerb, ausgeschrieben von youngarts Berlin, haben Tom Flesch, Levin Giersch und Maya Klaus aus dem Grundkurs von Herrn Dr. Göbel mit eigenen großformatigen Fotos gemeinsam den ersten Preis gewonnen.
Die Begründung der Jury lautet:

"Die vier Fotografien der Serie sind abstrakt und poetisch zugleich. Mit spannenden grafischen Kompositionen wird die Frage nach den Grenzen von Realitätserfahrungen aufgeworfen."





Bauhaus–Gebäude in Dessau – Exkursion am 27.11.2013


Die Bauhausgebäude von Walter Gropius in Dessau waren Ziel der Exkursion des Grundkurses von Herrn Göbel.

Die Lehrgebäude und sogenannten Meisterhäuser der Professoren aus den 1920er Jahren sind bis heute in ihrer Funktionalität, reduzierten Formgebung und neuartigen Materialverwendung richtungsweisend für die Architektur der Moderne.

Auch mit Blick auf die eigene Entwurfsarbeit war es sehr aufschlussreich, gute Architektur unmittelbar vor Ort zu erleben und zudem Näheres über das Lehrkonzept, die Unterrichtsmethoden, das Leben am Bauhaus, die Werkstätten, die lehrenden Künstler und den geschichtlichen Kontext zu erfahren.





BEGEGNUNGEN eröffnet


Am 17.06.2013 wurde im Kathedralforum der Hedwigskathedrale die Ausstellung 'BEGEGNUNGEN' eröffnet. Gezeigt wird eine Auswahl von Arbeiten aus dem Kunstunterricht aller Jahrgänge und Schulzweige unserer Schule.

An einem schönen, heiteren Sonntagmorgen begrüßten Vertreter der Gemeinde St. Hedwig und Herr Weischede die Besucher. Frau Loosen-Krämer führte in die Ausstellung ein. Einige sehr schöne Songs von Riccardo (Gesang) und Khang (Gitarre) lockerten die Eröffnung auf.



Noch bis zum 22.08. können die Arbeiten im Kathedralforum, Hinter der Katholischen Kirche 3 in Mitte besichtigt werden.

Die Öffnungszeiten:
Mo-Fr 11.00 - 17.30 Uhr
Sa      11.00 - 18.30 Uhr
So      11.00 - 12.00 Uhr

Zur Information über die Arbeiten und den Fachbereich liegt ein kleiner Katalog aus.




Schüler bauen Design – Klassiker


Der Rot-Blau-Stuhl von Gerrit Rietveld, 1923 entworfen, ist eine ‚Ikone’ unter den modernen Möbeln des frühen 20. Jahrhunderts. Spektakulär und umstritten ist das Konzept bis heute: einfache, kostengünstige Hölzer werden verwendet - gedübelt, verschraubt und mit den Grundfarben plus Schwarz bemalt.
Gleichzeitig Stuhl und luftige, minimalistische Skulptur weisen die geometrischen, wohl proportionierten Elemente über sich selbst hinaus in den umgebenden Raum. Der erste Eindruck von Unbequemlichkeit und Fragilität wendet sich beim ersten Probesitzen. Der erstaunlich gute Sitzkomfort wird durch präzise kalkulierte Winkel und Maße erreicht.

Die Teilnehmer des Oberstufenkurses Kunst bei Herrn Göbel bauten ihren persönlichen Rietveld nach. Maßgebliche Hilfe fanden Sie bei Herrn Birkner, unserem Werkstattmeister. Er vermittelte der Gruppe grundlegende Verfahren der Holzverarbeitung, die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen und auch so manchen ‚Kniff’. Ohne seine kompetente und geduldige Hilfe wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen.

Herzlichen Dank dafür!






Projekt "Wer arbeitet an der Marienschule" - 11 Interviews


Bitte klicken Sie die Sie interessierenden Folgen an. Das Interview erscheint in einem gesonderten Fenster.



Linkpfeil


Besuch des Leistungskurses Kunst/1. Semester von Frau Thier im Filmmuseum am Potsdamer Platz


Wer heute am Kurfürstendamm bei Tommy Hilfiger, Zara oder Benetton einkauft, muss schon genau hinsehen, um Reste zu entdecken aus einer Zeit, als diese Gebäude noch Kinopaläste waren. Marmorhaus, Gloria-Palast, Filmbühne Wien oder das einstige Universum-Kino (heute Schaubühne) sind Überbleibsel aus einer Zeit, in der Kino noch ein ganz besonderes Erlebnis war. Hier wurde der erste Tonfilm der Welt gezeigt. Berlin war in der Vergangenheit nicht nur wichtige Kinostadt, sondern mit seinen zahlreichen Filmstudios ein bedeutender Ort von Filmproduktionen der Regisseure Fritz Lang oder Friedrich Wilhelm Murnau.

Von den Anfängen der Filmtechnik bis hin zur digitalen Revolution erhielten wir ergänzend zu unserem Thema im Kunstunterricht neue Perspektiven und detaillierte Informationen zur Filmkunst.

LK-Kunst 1. Semester (27.11.2013)




Gemäldegalerie am Kulturforum


Am Mittwoch, den 27.11. 2013 besuchte die 8Gb im Rahmen des Museumstages der St. Marienschule die Gemäldegalerie am Kulturforum. Nach einer Einführung der Bildbetrachtung am Beispiel zweier Niederländischer Werke wie Rembrandts "Moses zerbricht die Gesetzestafeln" und Jacob van Ruisdaels "Eichenwald am Wasser" hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ein persönliches Lieblingsbild auszuwählen und dieses den Mitschülern vorzustellen. Dabei kam es zu interessanten Ergebnissen: So wurden z.B. Roelant Savery und Peter Paul Rubens aus der Schülerperspektive erläutert und so allen näher gebracht.

Martin Schepers





„Ein Museumsbesuch der besonderen Art“
Dürer und Picasso im Kupferstichkabinett


Die Schüler des Wahlpflichtfaches Kunst der 8. Klasse der ISS besuchten mit mir am 27.11.13, dem Museumstag der Schule, das Kupferstichkabinett. Das Kupferstichkabinett ist das größte Museum der grafischen Künste in Deutschland und zugleich eine der vier wichtigsten Sammlungen dieser Art weltweit. In den Beständen gibt es mehr als 500 000 Drucke und ca. 110 000 sonstige Werke der „Kunst auf Papier“. Auf Grund der Licht- und Klimaempfindlichkeit der Zeichnungen und druckgrafischen Blätter werden diese entsprechend gelagert und nur für eine begrenzte Zeit (2 - 3 Stunden) dem Tageslicht ausgesetzt.

So betraten wir den kleinen Seminarsaal, in dem vorher von mir ausgesuchte Zeichnungen, Holzschnitte und Kupferstiche von Albrecht Dürer ausgestellt waren. Jeweils auf einer kleinen Staffelei aufgebaut und mit einer losen Glasplatte geschützt, konnten wir die Blätter im wahrsten Sinne des Wortes unter die Lupe nehmen. Darunter waren die Kohlezeichnung „Dürers Mutter“ von 1514, der Holzdruck „der heilige Christophorus“ von 1525 und der Kupferstich „Adam und Eva“ von 1504.

Die groß angelegte Cafeteria bot eine gute Möglichkeit zur Mittagspause. Gut gestärkt ging es dann zur Picasso -Ausstellung gleich dem Kulturstichkabinett gegenüber. Vor dem Eingang gab es ein längeres Video zu Picassos Leben und Arbeiten. Die Ausstellung „Picasso, Frauen, Stiere und alte Meister“ ist aus den Beständen des Kupferstichkabinetts entstanden.

Nun konnten wir die Zeichnungen und Druckgrafiken an Hand von Picassos Arbeiten weiter studieren. Konzentriert zeichneten wir einige Arbeiten nach, zum Beispiel das „Gesicht – Marie-Therese“ von 1928 und „Francoise“ von 1948 sowie einige der vielen Tierbilder. Leider war das Fotografieren verboten, so gibt es hier nur eine kleine Kostprobe von zwei Zeichnungen zweier Schülerinnen.

Thuy Vy Le / 8c und Birgit Rose




Alte Nationalgalerie: Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts


Exkursion der Leistungskurse Kunst KU1 / 3.Semester und KU2 / 1.und 3. Semester

Dieses Museum thront wie ein Tempel auf seinem Sockel und beeindruckt durch hohe Räume und ein mächtiges Treppenhaus in Weiß und Rot. Das Thema der Exkursion ist jedoch die Landschaftsmalerei der Romantik, des Realismus und der frühen Klassischen Moderne, die in einer besonderen Führung präsentiert wird.

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Einübung des genauen Sehens und Erkennens mithilfe der gegebenen Erläuterungen. Gezielte Hinweise zur Maltechnik ergänzen den ästhetischen Reiz des ersten Eindrucks. In Form und Inhalt, in der Gestaltung und im Ausdruck der Gemälde lassen sich die Ideen der Zeit, politische Fortschritte oder technische Entwicklungen wiederfinden. C.D. Friedrich, Carl Blechen, Gustav Courbet und Camille Corot und Claude Monet geben darüber Auskunft. Dabei sind sie nicht nur Chronisten, sondern manchmal auch Seher, die zukünftige Strömungen erspüren, erkennen und abbilden. Interessant sind die Hinweise auf die schaurig-dämonischen, phantastischen Motive der „Schwarzen Romantik“, die die Schülerinnen gleichzeitig in der Literatur von E.T.A. Hoffmann im Deutschunterricht kennenlernen.

Im 2. Teil machen die Schüler Zeichenübungen vor ausgewählten Gemälden und erkunden die Ausstellungspräsentation.

M. Loosen-Krämer




Besuch der Alten Nationalgalerie mit der Klasse 9c


Es gibt unterschiedliche, sehr individuelle Möglichkeiten, die Alte Nationalgalerie auf der Museumsinsel zu entdecken: Ob man den Spuren eines Malers im Rahmen einer organisierten Führung folgt (das kann mit einer neunten Klasse daneben gehen), ob man nur einem Thema nachgeht (auch hier ist mit einer Mittelstufenklasse Vorsicht geboten) oder mit dem Audio-Guide auf Entdeckungsreise geht, bleibt letztlich jeder Gruppe freigestellt. Die Klasse 9c hat sich für einen Audio-Guide entschieden, da die Schüler hier die Möglichkeit haben, einen sehr persönlichen Zugang zu den Bildern zu finden. Auch können sie das Tempo des Rundgangs selbst bestimmen. Der selbstverständliche Umgang mit technischen Geräten spricht auch für diese Wahl.

Der rote Teppich im Eingangsbereich scheint extra für uns ausgelegt. Als Ehrengast fühlt man sich willkommen. Entsprechend angemessen bewegen sich die Schüler durch die großen Säle. Immer wieder unterbrechen sie ihre Audio-Guide-Vorträge, um sich über das Gesehene auszutauschen. So springt einigen "der geblendete Simson" von Lovis Corinth ins Auge, andere staunen über das kindliche Selbstbewusstsein des" Heideprinzesschens" von Fritz von Uhde. "Die Toteninsel" ist der Titel des wohl bekanntesten Bildes von Arnold Böcklin. Es gehört zweifellos in den Kreis der Favoriten der Schüler. Das Eisenwalzwerk von Adolph Menzel gleicht einem in Feuer getauchten Wimmelbild. Viel Überraschendes ist hier zu entdecken. Frauen, die ihren Männern das Mittagessen in die völlig verdreckte, dampfende Fabrikhalle bringen...

Museumsbesuche zählen sicher nicht zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Schüler. Der Museumstag gibt ihnen jedoch die Gelegenheit, recht ungezwungen Einblicke in die vielfältige Berliner Museumslandschaft zu bekommen.

Werner Brinkmann



Link zur Chorseite    Link zum Bildungsspender



© Katholische Schulen St. Marien  2008