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Bewertung der Prüfungsteile der Präsentationsprüfung


Grafik MSA

Die Ergebnisse der Präsentationsprüfungen werden zeitnah nach den Prüfungen schriftlich bekannt gegeben.


Wertung der Prüfungen


Der Prüfungsteil des MSA gilt als bestanden, wenn in allen vier Prüfungsfächern mindestens eine 4 erreicht wird. Eine 5 kann durch die Note 3 oder besser in einem anderen Prüfungsfach ausgeglichen werden.

Eine zusätzliche mündliche Prüfung ist auf Antrag möglich in höchstens einem der drei schriftlichen Prüfungsfächer, allerdings nur dann, wenn der Prüfungsteil des MSA ansonsten nicht bestanden wäre (nicht zur Verbesserung der einzelnen Prüfungsnoten!).
Auch die Note 6 kann durch eine zusätzliche mündliche Prüfung verbessert werden.

Das Ergebnis der schriftlichen Prüfung und der in diesem Fach durchgeführten zusätzlichen mündlichen Prüfung wird im Verhältnis 2 zu 1 zu einer gemeinsamen Prüfungsnote zusammengefasst.

Konsequenzen bei Täuschungen:


(1) Der Prüfungsausschuss kann eine Prüfungsleistung, bei der eine Schülerin oder ein Schüler

  • •  getäuscht oder zu täuschen versucht hat,
  • •  andere als zugelassene Hilfsmittel in den Prüfungsraum
       mitgebracht hat oder
  • •  sonstige erhebliche Ordnungsverstöße begangen hat,

je nach Art und Schwere der Verfehlung mit der Note „ungenügend“ bewerten oder unbewertet lassen und die Schülerin oder den Schüler von der weiteren Teilnahme an der Prüfung ausschließen; bei einem Ausschluss von der Prüfung gilt die Prüfung als nicht bestanden. Im Falle eines begründeten Verdachts auf eine Unregelmäßig-keit wird die Prüfung in diesem Fach bis zur Entscheidung des Prüfungsausschusses unterbrochen; die Unterbrechung ordnet bei der schriftlichen Prüfung die Aufsicht führende Lehrkraft, bei der mündlichen Prüfung die Prüferin oder der Prüfer an.

(2) Ist das Prüfungsverfahren nicht ordnungsgemäß verlaufen, so kann die Schulauf-sichtsbehörde bis zur Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses die Wiederholung der gesamten Prüfung oder einzelner Prüfungen für alle oder einen Teil der Teilnehmenden anordnen. Stellt sich innerhalb eines Jahres nach Beendigung der Prüfung heraus, dass die Voraussetzungen des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 1 oder 2 vorlagen, so kann die Schulaufsichtsbehörde die Prüfung für nicht bestanden erklären.

(3) Die Schülerinnen und Schüler sind vor Beginn der Prüfungen nachweislich auf die Bestimmungen der Absätze 1 und 2 hinzuweisen.

Es besteht absolutes Handy-Verbot! D.h., auch ausgeschaltete Handys können als Täuschungsversuch gewertet werden.

Das Verlassen des Prüfungsraums für Toilettengänge wird von der Aufsicht führenden Lehrkraft protokolliert.

Der MSA wird erreicht, wenn

  • •  der Prüfungsteil bestanden ist und
  • •  die Zeugnisnoten am Ende des Schuljahres die Bedingungen für
       die Versetzung erfüllen



Wichtig!

Eine Wiederholung der 10. Klasse zur Erlangung des MSA oder des Vermerks zum Besuch der gymnasialen Oberstufe ist an unserer Schule nur dann möglich, wenn es die Klassenfrequenzen zulassen.



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MSA - Mittlerer Schul-Abschluss


Seit dem Schuljahr 2005/06 ist der Mittlere Schulabschluss (MSA) verbindlich für alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen (Sek-I-VO §33-§47 und AV Prüfungen §17 und §18).

Er besteht aus zwei Teilen:
MSA-Grafik

Beide Teile müssen bestanden werden, um den Mittleren Schulabschluss zu erreichen.
Die schriftlichen Prüfungsaufgaben werden zentral von der Berliner Schulverwaltung gestellt, und es wird an allen Schulen am gleichen Tag geschrieben.

Termine der Prüfungen im Schuljahr 2016/17:


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Hinweise zur Präsentationsprüfung


Die Präsentationsprüfung findet als Gruppenprüfung (2 bis 4 Schüler/innen) statt. Auf schriftlichen Antrag ist in Ausnahmefällen auch eine Einzelprüfung möglich.
Die Schülerinnen und Schüler sprechen mit ihrem Fachlehrer ein Thema ab, das den Fähigkeiten und Fertigkeiten (bzw. den Kompetenzen), die am Ende der 10. Klasse erreicht sein müssen, entspricht. Der Prüfungsausschuss erhält von den prüfenden Lehrkräften eine Aufstellung der eingereichten Themenvorschläge zur Genehmigung. Die jeweilige Themenauf-stellung ist von der Lehrkraft hinsichtlich des Umfangs, des Schwierigkeitsgrades, der Selbständigkeit und der Einschätzung der erwartbaren Präsentation im Hinblick auf die Zulassungsfähigkeit zu prüfen (AV-Prüfungen 2008).

Mit Zustimmung der Eltern reichen die Schüler/innen auf einem entsprechenden Formular das Hauptthema und das individuelle Unterthema einschließlich einer Gliederung zu einem von der Schule festgesetzten Termin ein. Nach der Genehmigung durch einen schulinternen Prüfungsausschuss haben die Schüler/innen mindestens 6 Wochen Zeit für die Bearbeitung. In einer Zielvereinbarung zwischen der Lehrkraft und den Mitgliedern der Prüfungsgruppe werden (Zwischen-) Beratungstermine festgelegt. Die Vereinbarung wird von allen Arbeitsgruppenmitgliedern und der Lehrkraft unterschrieben.
Jedes Gruppenmitglied hat während der Prüfung ca. 10 Minuten Zeit, seinen Teil zu präsentieren. Bewertet werden sowohl die Gestaltung, die Strukturierung, der Aufbau, die Funktionalität und die Kreativität als auch die inhaltliche Klarheit, die fachliche und sprachliche Richtigkeit. Von großer Wichtigkeit ist die Art und Weise des Vortrages.

Ein anschließendes Prüfungsgespräch hilft, den Eindruck der Präsentation zu vertiefen und in seiner Entstehung und Begründung nachvollziehbar zu machen. Dabei spielt die Erörterung des fachlichen Hintergrundes eine Rolle in Bezug auf eventuelle Fehldarstellungen, vor allem aber in Bezug auf die Entscheidungen, die zu seiner Darstellung in der Präsentation geführt haben:


Mögliche Präsentationsformen


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