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Maßnahmen für die Eltern


Es finden regelmäßig für alle Eltern Themenelternabende statt (Pubertät/Mobbing/Sucht/Umgang mit Medien) Einmal im Jahr findet ein KESS Kurs „Abenteuer Pubertät“ statt.


Maßnahmen Kollegium/Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter



Beratung und Hilfe bei sexualisierter Gewalt


Jede Person deines Vertrauens an der Schule ist Ansprechpartnerin/Ansprechpartner. In besonderer Weise stehen folgende Ansprechpartnerinnen/Ansprechpartner zur Verfügung.


In der Schule

















Sozialpädagogin Fr.Fierdag,
Klassen 7-9
Büro: Raum 2.6.Klassentrakt
Tel.: 030/398816221,
E-Mail: fierdag@marienschule-berlin.de

Sozialpädagogin Fr.Schöpe,
Klassen 10 und Oberstufe
Büro: Raum 2.7. Klassentrakt
Tel.: 030/398816225,
E-Mail: schoepe@theophanu.org 

Schulseelsorgerin:
Fr.Dörr

Vertrauenslehrerin/Vertrauenslehrer:
Fr. Fügener
Hr.Tentschert
Außerhalb der Schule
































Nummer gegen Kummer: 0800-1110333

KiZ- Kind im Zentrum
Maxstr.3a 13347 Berlin, Tel.: 030/2828077,
E-Mail: kiz@ejf.de 

Jugendnotdienst (rund um die Uhr)
Mindenerstr.14, 10589 Berlin, Tel.: 610062

Mädchennotdienst (rund um die Uhr)
Mindenerstr.14. 10589 Berlin, Tel.: 610063

Krisentelefon Jugendamt Neukölln:
90239-55555

Wildwasser e.V.
Wriezenerstr. 10/11, 13359 Berlin
Tel.: 21003999
www.wildwasser-berlin.de 

Kinderschutz-Zentrum Berlin e.V.,  Freienwalderstr. 20, 13055 Berlin,
Tel.: 0800-1110444
www. kinderschutz-zentrum-berlin.de

Missbrauchsbeauftragte im Bistum:
Frau Viernickel,
rita.viernickel@erzbsitumberlin.de
Ahornalle 33a, 14050 Berlin
Tel.: 030/204548326

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Prävention


Leitbild und pädagogischer Verhaltenscodex zur Prävention von sexueller Gewalt an der katholischen Schule St. Marien / Gymnasium und ISS


Das christliche Menschenbild ist Grundlage unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit. Der junge Mensch wird demnach in seiner Entwicklung zu einer selbstständigen, freien und verantwortungsvollen Persönlichkeit unterstützt, die sich der Gottesebenbildlichkeit, der Schöpfung und seinen Mitmenschen gegenüber verpflichtet weiß. Es herrscht ein offenes und angstfreies Klima, in dem die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Meinungen als Reichtum erfahren werden. Jede Form von Diskriminierung oder Bloßstellung Einzelner wird von der Schulgemeinschaft abgelehnt.

Zur Achtung der Würde, Individualität und Selbstbestimmung der Schüler/-innen gehört im besonderen Maße die Möglichkeit, ihre Sexualität zu entdecken und selbstverantwortlich zu entwickeln. Dazu gehört auch die Prävention und Verhinderung jeglicher sexueller Gewalt.

Stereotype Geschlechter- und Rollenzuweisungen werden kritisch hinterfragt und im Sinne von Vielfalt und Akzeptanz ausgeweitet.

Haltung der Betroffenen

Die Lehrer/-innen bieten einen geschützten Raum, in dem ein offener und vertrauensvoller Umgang mit der Problematik sexueller Gewalt gewährleistet ist. Die Haltung der Lehrer/-innen ist sowohl durch Sensibilität, Problembewusstsein und Fachkompetenz als auch durch Angemessenheit und situationsgerechtes sowie konkretes Vorgehen gekennzeichnet.

Auch die Haltung der Schüler trägt zu einem besseren Zusammenleben und damit zur Prävention sexueller Gewalt bei. Das umfasst vor allem den kritischen und bewussten Gebrauch von Sprache, das Verhalten und das äußere Auftreten. Besondere Bedeutung kommt dabei der reflektierten und überlegten Benutzung der Medien zu.

Wichtig ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schüler/-innen und Lehrer/-innen.


Präventionsangebote


Unterrichtliche und außerunterrichtliche Maßnahmen für die Schülerinnen und Schüler
Die Maßnahmen zur Aufklärung, zur Gewaltprävention werden im Unterricht der Klassen 7-10 integriert. So wird zum Beispiel in Biologie im Rahmen von Sexualkunde mit den Mädchen ein Besuch bei einer Frauenärztin mit eingeplant.

In den Klassen 7-10 wird in Zusammenarbeit mit der Polizei über das Thema Gewalt diskutiert und es werden Strategien entwickelt Konflikte zu vermeiden oder zu lösen. Unterstützt wird dieses Angebot durch die Ausbildung und Betreuung von Mediatorinnen und Mediatoren durch die Sozialpädagoginnen. In den 7.Klassen gibt es eine Kennenlernfahrt /TRO-Fahrt. Hier werden Methoden des sozialen Trainings eingeübt, die dann im Schulalltag fortgeführt werden. Bei den AG-Angeboten können die Jugendlichen auch eine AG Selbstverteidigung besuchen. In den 7. und 8. Klassen gibt es Projekttage mit den Themen „Mobbing“ und „Cybermobbing“. Im Rahmen der Vermittlung von Medienkompetenz gibt es einen Workshop für Mädchen „Mädchen sicher im Netz“.

In den 9.Klassen wird das Projekt „Ich und mein Körper – wenn die Seele Hunger hat“ in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle „Dick und Dünn“ durchgeführt. Zusätzlich besuchen die Schülerinnen und Schüler die Schwangerschaftsberatungsstelle der Caritas. In den 10.Klassen wird das Projekt „Verrückt na und“ durchgeführt.






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